Python on Youtube!

In TV + Movies

Es wurde ja auch Zeit: Monty Python haben nun einen eigenen Channel auf Youtube. Wie sie selbst schreiben, sind sie es leid, dass immer schlechte Rips auf Youtube auftauchen, deshalb haben sie es jetzt selbst in die Hand genommen:

For 3 years you YouTubers have been ripping us off, taking tens of thousands of our videos and putting them on YouTube. Now the tables are turned. It's time for us to take matters into our own hands.


We know who you are, we know where you live and we could come after you in ways too horrible to tell. But being the extraordinarily nice chaps we are, we've figured a better way to get our own back: We've launched our own Monty Python channel on YouTube.


No more of those crap quality videos you've been posting. We're giving you the real thing - HQ videos delivered straight from our vault.

And now for something completely different.

[via Nerdcore]

Das Middleblog

In TV + Movies

In den letzten Monaten lief auf ABC Family in den USA die wunderbare Serie The Middlemen. Nicht nur ist sie wunderbar abgedreht und teilweise surreal, sie lebt auch von Dutzenden kleinen Anspielungen und Referenzen auf Elemente der Pop- und anderen Kultur. Und weil es so unendlich viele Anspielungen sind, gibt es das Middleblog, in dem zu jeder Episode ein Eintrag mit den Referenzen enthalten ist. Kleines Beispiel gefällig?

the phased polaron cannon was not intended as an homage to “dr. horrible’s sing-along-blog, this was merely a case of two modestly-budgeted productions renting from the same prop house

oder auch

“holy kill bill vol. 2!” – homage to the quentin tarantino film featuring a similar scenario to the one described by the middleman

Wobei letzteres noch dazu auch eine Referenz an die Batman-Serie aus den 60ern mit Adam West als Batman ist, in der Robin auch alle möglichen Ausrufe auf diese Art beginnt, z.B. “Holy bill of rights, Batman!”. In jedem Fall ist das Middleblog eine wunderbare Informationsquelle zur Serie, und man lernt auch noch ein bißchen was dabei. :-)

[via Cynx]

Ocean's 13

In TV + Movies

Ich mag ja die ersten beiden Filme der Serie, und ganz im Gegensatz zu Kiki find ich beide nicht so langweilig, den ersten mochte ich sehr. Einer der Gründe dafür ist sicherlich, dass man den Spass, den die Schauspieler dabei haben, im Film merkt. Und genau diesen Spass merkt man auch in dem Interview, das George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon und Ellen Barkin der Time geben haben. Fragen werden kaum richtig beantwortet, aber es wird so viel rumgeblödelt, dass man nicht anders kann als mitlachen. Das Interview alleine ist lesenswert!

At the movies

In TV + Movies

Da werde ich glatt vom Alexander mit einem Stöckchen beworfen, das ich ja schon bei Anke gesehen hatte und mir fast so schon gekrallt hätte. Da kann ich ja gar nicht mehr anders, als da mitzumachen. Wobei auch ich unter starkem Gedächtnisschwund leide, aber ich werde mein Bestes geben.

1. Name a movie you have seen more than 10 times.

Das sind gar nicht mal so viele, glaube ich. Highlander gehört sicherlich dazu, und wie bei Alex gilt das natürlich nur für den ersten. Die anderen habe ich gar nicht gesehen. Ansonsten noch “Top Gun”, “Das Leben des Brian”, sicherlich auch “Star Wars” und “Blade Runner”. Möglicherweise auch noch Ist sie nicht wunderbar?, eine erstaunlich gute Highschool-Schmonzette. Achja, einige der James Bond habe ich sicherlich auch schon so oft gesehen, auch durch Wiederholungen im Fernsehen. Und einige Western sicherlich auch, so “Spiel mir das Lied vom Tod” oder auch El Dorado. Und schon sinds doch mehr, als ich zuerst dachte.

2. Name a movie you’ve seen multiple times in the theater.

Zum vollständigen Artikel...

Die BBC und YouTube

In TV + Movies, Web

Die BBC hat einen kleinen Deal mit YouTube abgeschlossen, nachdem nun offiziell Clips von der BBC auf YouTube eingestellt werden. Keine ganzen Sendungen, denn das geht gar nicht mit YouTube und dem Limit von 10 Minuten pro Clip, aber zumindest Teile. Details zum Deal gibt bei der BBC selbst.

Interessant ist daran auch, dass die BBC nicht mehr gegen Clips auf YouTube vorgehen wird, die von Usern dort eingestellt wurden, wobei es auch Ausnahmen geben wird (wenn z.B. die BBC nicht die kompletten Rechte hält).

Wie schreibt dogfood doch auf allesaussersport dazu:

Die BBC hat es inzwischen eingesehen, dass es sich bei dem ganzen Material auf YouTube gar nicht um bös gemeine Copyright-Verletzung handelt, sondern um die nackte Lust das Zeug zu sehen, von Leuten die technisch nicht in der Lage sind, BBC via Satellit, Kabel oder terrestrisch zu empfangen.

Die BBC begreift damit auch YouTube als Werbemedium, um für sich selbst Werbung zu machen. Mal sehen, wie sich das weiterentwickeln wird.

555

In Allerlei, TV + Movies

Zufällig habe ich mitbekommen, dass dieser Artikel die Nummer 555 in meinem Blog sein wird, und daher dachte ich mir, dass ein paar mehr Informationen zu dieser Zahl sicherlich für jeden interessant sind – nun gut, nicht für jeden, aber vielleicht für ein paar.

Zuerst einmal befragen wir die große und weise Wikipedia, was diese zu 555 zu sagen hat:

555 is the natural number following 554 and preceding 556.

Unglaublich, diese gesammelte Weisheit! Ok, das ist ein bißchen unfair, denn es stehen ja noch einige andere Sachen da in der Wikipedia zu dieser Zahl, z.B. dass es eine Schnapszahl ist, oder das 555 durch die Summe seiner Ziffern teilbar ist.

Den meisten ist 555 aber bekannt als Vorwahl, die in amerikanischen TV- oder Filmproduktionen verwendet wird. Entgegen der landläufig verbreiteten Meinung ist es aber nicht so, dass alle Rufnummern mit 555 als Vorwahl für Hollywood reserviert sind, auch ich habe das bis heute noch gedacht. Reserviert für “Fictional Use” sind im North American Numbering Plan nur die Nummern 0100 bis 0199, also gerade mal 100 Stück. Die anderen Nummern in dem Bereich sind Service Rufnummern, also etwas ähnliches wie 0180er Nummern in Deutschland. Wie man aber in der Liste der 555-Rufnummern sehen kann, sind doch einige mehr als diese 100 reservierten Rufnummern in Film und Fernsehen verwendet worden. Und daher gab es wohl doch schon einige Belästigungen oder Störungen durch in Filmen benutzte Rufnummern. Aber das kennen wir hier ja auch, z.B. von der Spider Murphy Gang im Sperrbezirk, die in “Skandal im Sperrbezirk” die Rufnummer 32 16 8 besang, und die Inhaber dieser Rufnummer in verschiedensten Städten waren damals sehr unglücklich.

Und um diesen Artikel mit der Nummer 555 dann auch mal abzuschließen, die letzte Erwähnung von mir dazu: nachher werde ich dann auch über die A 555, die älteste bundesdeutsche Autobahn, nach Hause fahren.

Das war der Super Bowl XLI

In Sport, TV + Movies

So, jetzt bin ich auch wieder wach, am Ende des Spiels war ich dann doch etwas müde. Aber es hat sich gelohnt, den Super Bowl live anzuschauen, die Indianapolis Colts haben die Chicago Bears letztendlich verdient im strömenden Regen von Miami 29:17 geschlagen. Nach einem starken Beginn der Bears im ersten Quarter und einem grandiosen Kickoff-Return-Touchdown für die Bears kamen die Colts in den späteren Vierteln immer besser in Schwung, konnten allerdings ihre Überlegenheit in Yards und Time of Possession erst spät im Spiel in die verdiente Führung umwandeln. Im dritten und vierten Viertel war von den Bears nur noch sehr wenig zu sehen, die Defense der Colts konnte die Angriffe der Bears immer schnell stoppen. Alles in allem war es kein überragendes Spiel, aber dadurch, dass es doch lange Zeit recht eng war, war es einigermaßen spannend. Inwieweit der Regen einen Einfluss hatte, ist schwer zu sagen, sicherlich hat er es nicht leichter gemacht für beide Mannschaften, und scheinbar hatte vor allem Rex Grossmann, der Quarterback der Bears, so seine Probleme damit. Es gab einige Fumbles, und auch die Pässe von Grossmann zu seinen Interceptions können durch den Regen leichter abfangbar gewesen sein. Aber vielleicht war Grossmann auch einfach nur schlecht.

Ein großes Lob muss ich an dieser Stelle an die ARD aussprechen, der Kommentar während des Spiels durch Witte und Froberg war wirklich gut anzuhören, und viel besser als im letzten Jahr. Ok, ich hätte trotzdem gerne Zweikanalton gehabt, habe es dieses Jahr aber deutlich weniger vermisst. Und auch das Füllen der Werbepausen in den USA ist gut gelungen. Nur, liebe ARD, tut mir und euch und vielen anderen einen Gefallen und lasst Boris Becker zu Hause. Der Mann hat keine Ahnung von irgendwas, wird aber scheinbar von allen als General-Experte für jede Sportart erachtet und irgendwohin mitgeschleift. Lasst das sein, das lohnt sich nicht, und verärgert nur die Zuschauer.

Live-Blogging gab es unter anderem bei allesaussersport, bei Basic Thinking und Thomas Knüwer, der live im Stadion vor Ort war. Angesichts des Dauerregens kann ich mir da sogar den Neid verkneifen und fast ein bißchen schadenfroh sein, dass ich es zu Hause im Trockenen ansehen konnte.

Nur geträumt

In TV + Movies, Allerlei

Manchmal habe ich wirklich sehr merkwürdige Träume, insbesondere scheinbar dann, wenn ich vorher als Folge von Schlafmangel vollkommen übermüdet war. Heute nacht jedenfalls saß ich in einer Flughafenlobby rum, als plötzlich Bradley Whitford und Richard Schiff neben mir auftauchten. Aber mir fielen nur die Namen ihrer Charaktere in The West Wing ein, nicht ihre echten, und das war mir dann schon was peinlich, dass ich sie dann mit Josh und Toby angesprochen habe. Zum Glück haben sie es mir nicht übel genommen. Trotzdem habe ich mich kurz mit ihnen über Studio 60 on the Sunset Strip unterhalten, die neue Serie von Aaron Sorkin, in der “Josh” auch eine Hauptrolle spielt, und die leider nicht so gut läuft in den USA zur Zeit. So richtig eloquent war ich aber nicht, da ich doch zu überrascht war, die beiden zu treffen. Und gerade, als ich “Josh” dann zur Zukunft von Studio 60 befragt hatte, bin ich aufgewacht – jetzt weiß ich also nicht, wie es da weitergehen wird.

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